Bei E.ON startet der Verkauf von Stromspeichern

E.ON Aura wird als kompakter Speicher an der Wand montiert. (Foto: E.ON Solar)

E.ON Aura wird als kompakter Speicher an der Wand montiert. (Foto: E.ON Solar)
08.04.2016

Beim Energieversorger E.ON beginnt die deutschlandweite Vermarktung des mit der Dresdener Solarwatt entwickelten Speichersystems  E.ON Aura. Der Speicher kann gemeinsam mit einer PV-Anlage erworben und mit dem Stromtarif E.ON Aura Strom gekoppelt werden.

Der Speicher und die ergänzenden Angebote sind bei E.ON über das Internet(link is external) erhältlich. E.ON gibt den Wirkungsgrad des Lithium-Ionen-basierten Speichersystems mit 93 % an. Das Unternehmen schätzt, dass mit solarer Erzeugung und Speicher eine Eigenversorgungsquote von rund 70 % zu erreichen ist. Das Konzept sei auf den Energieverbrauch eines durchschnittlichen deutschen Privathaushalts ausgerichtet, die Kapazität des Speichers liegt bei 4,4 kWh. Damit könne E.ON Aura den kompletten Strombedarf einer 3 bis 4-köpfigen Familie für die Abend- und Nachtstunden decken, betont Robert Hienz, Geschäftsführer der E.ON Energie Deutschland.

Nicht alle Kunden entsprechen dem Durchschnitt, deshalb sieht das Konzept eine modulare Erweiterung auf maximal 11 kWh vor. Das in Kooperation mit dem Dresdner Solarunternehmen und Speicherhersteller Solarwatt entwickelte Produkt biete für den Einsatz im privaten Haushalt ein modern unauffälliges Design und werde platzsparend und kompakt an der Wand montiert. Dem Nutzer bietet die mitgelieferte E.ON Aura App einen ständigen Einblick in die Energiebilanz. Das System ist „smart grid ready“ und für eine KfW-Förderung geeignet. E.ON zielt auf Kunden mit dem Wunsch nach komplett regenerativer Stromversorgung, die allerdings nicht ohne Netzbezug möglich ist: Robert Hienz betont daher: „Darüber hinaus erhalten unsere Kunden auf Wunsch ihren Speicher mit dem exklusiven und preiswerten E.ON Aura Stromtarif aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Photovoltaikanlage, Speicher, App und Stromtarif sind damit als Komplettpaket optimal aufeinander abgestimmt.“

Ralf Ossenbrink / E.ON

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