FWT und Ventur schließen Rahmenvertrag

Bernd Gieseler und Henning Zint von FWT und Michael Stahl sowie Frank Bleuel von Ventur (v.l.) sind überzeugt von der strategischen Partnerschaft zwischen dem Anlagenhersteller und dem Turmlieferanten. (Foto: FWT/Walter Lutz)

Bernd Gieseler und Henning Zint von FWT und Michael Stahl sowie Frank Bleuel von Ventur (v.l.) sind überzeugt von der strategischen Partnerschaft zwischen dem Anlagenhersteller und dem Turmlieferanten. (Foto: FWT/Walter Lutz
07.05.2015

Anlagenhersteller FWT und Turmhersteller Ventur haben eine strategische Vereinbarung beschlossen. Die FWT3000 soll künftig auf Hybridtürmen errichtet werden.

Im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus  wollen das Westerwälder Windenergie-Unternehmen FWT(link is external)und der renommierte Siegener Fertigteil-Betonhersteller Drössler(link is external): Deren Ventur-Hybridtürme bringen es auf Nabenhöhen bis zu 160 m – perfekt für die neue FWT3000 von FWT.

„Unsere Türme bestehen aus Betonfertigteilen, die einfach zu transportieren sind und schnell errichtet werden können“, erklärt Ventur-Geschäftsführer Michael Stahl. Darauf werden entsprechende Stahlrohrsektionen gesetzt. Nabenhöhen von 120, 140 und 160 m lassen sich so leicht realisieren. „Der Rahmenvertrag mit FWT hat zum Ziel, bis zu 50 Anlagen im Jahr mit unseren Türmen zu errichten“, sagt der kaufmännische Ventur-Geschäftsführer Frank Bleuel.

„Diese Turmhöhen passen perfekt zu unserer neuen 3-MW-Anlage“, freut ich FWT-Manager Henning Zint. „Denn diese Nabenhöhen in Verbindung mit unserem 120 m großen Rotor werden den Betreibern selbst im Binnenland hohe Erträge bescheren.“ Die FWT 3000, von der bereits zwei Prototypen seit Monaten problemlos laufen, überzeugt mit einer kompakten und gewichtssparenden Bauweise. „Unser Maschinenhaus wiegt nur etwa 105 Tonnen und ist damit um bis zu 40 % leichter als vergleichbare Maschinen“, sagt Zint. Möglich wird dies durch den innovativen Triebstrang und den HybridDrive, eine Kombination aus zweistufigem Getriebe und einem mittelschnellen Synchrongenerator. „Das spart Logistikaufwand und verkürzt die Errichtungszeiten auf der Baustelle auf wenige Tage.“

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